Tagsüber auf der Baustelle, abends am Küchentisch: Angebote schreiben, Stundenzettel abtippen, Rechnungen stellen, Lieferantenbelege sortieren. In vielen Handwerksbetrieben frisst die Verwaltung die Stunden, die eigentlich für Aufträge da wären, und der Fachkräftemangel lässt keinen Spielraum für eine eigene Bürokraft. KI-Tools für Handwerker setzen genau dort an: Die Kolonne spricht den Arbeitsbericht ins Handy, Belege holt eine Software selbst aus den Lieferantenportalen, und der Angebotstext entsteht aus Stichworten. Entscheidend ist weniger die KI als die Frage, ob die Software auf der Baustelle funktioniert, auch ohne Netz, mit Handschuhen und für Leute, die Software eigentlich meiden, und ob sie an Buchhaltung und Großhandel andockt.
Unsere Favoriten für Handwerksbetriebe
Für die Auswahl zählen Marktverbreitung, unsere redaktionelle Prüfung, unabhängige Testergebnisse, Erfahrungen aus der Praxis und die rechtlichen Anforderungen für den Einsatz in der EU. Die Note stammt aus unserem Testbericht zum jeweiligen Tool und bewertet Produktivität, Benutzerfreundlichkeit und Kundensupport, also das Tool insgesamt und nicht nur für diesen Zweck.
plancraft
Wer zum ersten Mal vom Ordner auf den Bildschirm wechselt, fängt hier an. plancraft hängt Angebot, Rechnung, Zeiterfassung, Aufmaß und Projektakte an einen Vorgang, und die App kommt auch mit Leuten zurecht, die Software eigentlich meiden. Gestaffelte Abschlagsrechnungen gehören dazu, ein KI-Empfang mit 60 Credits im Monat ebenso. Business kostet im Jahresvertrag 59,90 Euro netto im Monat mit einem Büronutzer, die Schnittstellen zu GAEB und DATANORM gibt es erst ab Pro für 109,90 Euro. Rechne die Lizenzen einzeln nach: Jeder weitere Büroplatz kostet 39,90 Euro, jeder mobile 19,90 Euro, ab sechs Monteuren kommen rund 120 Euro dazu. Lagerverwaltung bietet Das Programm.
Das Programm
Angebote, Auswertungen und Mahnungen entstehen hier auf Zuruf im Chatfenster, wahlweise über ChatGPT, Claude oder Mistral. Den Rest teilt sich Das Programm mit der Baustelle: Die Kolonne spricht den Arbeitsbericht ins Handy, nimmt Aufmaß und lässt das Abnahmeprotokoll vor Ort unterschreiben. Die App arbeitet auch ohne Verbindung, dann mit höchstens 10.000 Materialien und Leistungen, und Lager samt Fahrzeugen verwaltest du per Barcode. Abgerechnet wird nach Rolle: Ein Büroplatz kostet 39,90 Euro netto im Monat, der Geselle mit App 14,90 Euro, die Chat-Anbindung gibt es erst in Pro. Die Einrichtung kostet einmalig 299 bis 1.999 Euro. Nur die Buchhaltung digitalisiert sevdesk.
clockin
Polnisch, Türkisch, Ukrainisch: In vielen Kolonnen ist Deutsch nicht die Arbeitssprache. Die App von clockin spricht 26 Sprachen, und die KI-Videodokumentation macht aus einem gefilmten Rundgang ein Transkript mit deutschem Fachvokabular. Gestempelt wird am Handy, am Terminal oder per QR-Code, auch ohne Netz, und ein Vorarbeiter meldet die ganze Truppe über sein Gerät an. Pro kostet 6,99 Euro je Nutzer und Monat, unter fünf Nutzern kommen 10 Euro Pauschale dazu. Die vier KI-Bausteine kosten getrennt, ab 25 bis 35 Euro im Monat. Kundendaten fließen nach Anbieterangabe nicht ins Training. Sollen Angebot und Rechnung dazu, nimm plancraft.
sevdesk
Für die Buchhaltung eines kleinen Betriebs in Österreich liegt sevdesk am nächsten: Es gibt eine eigene österreichische Fassung, Oberfläche und Betreuung laufen auf Deutsch, die Server stehen nach Anbieterangabe in Deutschland. Belege liest das Programm per Texterkennung aus, die Bankanbindung ordnet Umsätze den offenen Posten zu, und die Kanzlei bekommt einen eigenen Zugang. Die Stufe Buchhaltung kostet 19,90 Euro im Monat bei 24 Monaten Laufzeit, jeder weitere Benutzer 5,90 Euro. Eine Übermittlung an FinanzOnline gibt es nicht, und für BMD braucht die Kanzlei ein Zusatzmodul. Aufmaß und Bautagebuch findest du hier nicht, dafür ist plancraft da.
GetMyInvoices
Die Eingangsrechnungen liegen beim Großhändler im Portal, beim Maschinenhändler im nächsten und beim Mobilfunkanbieter im dritten. GetMyInvoices meldet sich an über 10.000 solcher Portale selbst an, holt den Beleg ab und liest Rechnungsnummer, Datum, Betrag und Lieferant heraus. Danach geht alles an DATEV, Lexware Office oder sevdesk. Die Stufe hängt an Belegen und Portalen, nicht an der Teamgröße: Essential deckt für 19 Euro im Monat 20 Belege und fünf Portale ab, die Bankanbindung beginnt bei 39 Euro. Freigabeläufe kosten extra, und an der Texterkennung arbeitet ein US-Dienstleister mit. Landen alle Belege ohnehin im Postfach, genügt sevdesk.
Superchat
Kunden schreiben dem Installateur per WhatsApp, und die Nachricht landet auf dem Privathandy eines Monteurs. Superchat holt sie in einen gemeinsamen Posteingang, zusammen mit Instagram, Facebook, Website-Chat, Mail und SMS. Ein KI-Agent beantwortet wiederkehrende Fragen und übergibt an einen Menschen, sobald er nicht weiterkommt. Die Server stehen nach Anbieterangabe in Frankfurt, der Support spricht Deutsch. Die Grundgebühr ist nicht der Preis: Basic kostet 89 Euro netto im Monat für drei Nutzer und eine Nummer, den KI-Agenten gibt es ab Professional für 149 Euro, dazu kommen Meta-Gebühren. Die Mindestlaufzeit beträgt zwölf Monate. Ein Chat auf der Website kostet bei Tidio weniger.
Anfragen kommen abends, wenn die Mannschaft längst vom Bau zurück ist. Tidio setzt einen Chat auf deine Website, und der KI-Bot Lyro antwortet auf Basis deiner hinterlegten Seiten und Unterlagen, eingebaut in rund zehn Minuten. Der kostenlose Tarif läuft dauerhaft mit 50 Gesprächen im Monat und zehn Plätzen, das reicht einer kleinen Betriebsseite über Monate. Die KI kostet getrennt, der Agent beginnt bei 32,50 Dollar im Monat für 50 Gespräche. Die Server stehen laut Anbieter im Europäischen Wirtschaftsraum, abgerechnet wird aber in US-Dollar, und den Auftragsverarbeitungsvertrag regeln für EU-Kunden die Nutzungsbedingungen. Laufen Anfragen vor allem über WhatsApp, passt Superchat besser.
Montageanleitungen kommen auf Englisch, der Lieferant schreibt auf Italienisch, und ein Teil der Mannschaft liest lieber Polnisch. DeepL überträgt Texte und ganze Dokumente und behält dabei das Layout von PDF, Word und PowerPoint. Die 9,4 gilt der Übersetzung insgesamt, nicht dem Einsatz im Handwerk. Texte aus der Gratisversion fließen nach Anbieterangabe ins Training, für Angebote und Kundenbriefe brauchst du deshalb einen Bezahltarif ab 7,49 Euro im Monat. Fachbegriffe legst du im Glossar fest, mehrere Glossare und bearbeitbare Dateien erlaubt erst Team für 24,99 Euro je Nutzer. Für die Zeiterfassung der Kolonne bringt clockin eine App in 26 Sprachen mit.
ChatGPT
Eine Leistungsbeschreibung formulieren, den Angebotstext glätten, eine Absage freundlich fassen: Dafür genügt ein Chatfenster. ChatGPT deckt Text, Bild, Dateianalyse und Auswertung in einer Oberfläche ab, einzurichten ist nichts. Die 9,1 stammt aus der Bewertung als Allrounder und sagt nichts über Handwerksaufgaben. Plus kostet 20 US-Dollar im Monat, in Österreich rund 23 Euro. Wichtiger ist, was OpenAI mit den Eingaben macht: In den Privattarifen ist das Training voreingestellt, erst Business ab zwei Nutzern schließt es standardmäßig aus. Namen und Adressen deiner Kunden gehören bis dahin nicht ins Chatfenster. Arbeitet dein Büro in Word und Outlook, liegt Microsoft Copilot näher.
Microsoft Copilot
Sitzt dein Büro ohnehin in Word, Excel, Outlook und Teams, ändert Microsoft Copilot am wenigsten am Arbeitstag. Der Assistent entwirft das Angebot im Dokument, fasst lange Mailverläufe zusammen und zeigt dabei nur, wofür die fragende Person berechtigt ist. Die 8 bewertet den Assistenten insgesamt, nicht seinen Nutzen im Handwerk. Der Preis hängt an der Grundlizenz: Copilot Business kostet 18,20 Euro je Nutzer und Monat, bis Dezember 2026 aktionsweise 15,60 Euro, und setzt einen Microsoft-365-Vertrag voraus. Laut Anbieter verwendet Microsoft Eingaben kommerzieller Kunden nicht für das Training der Basismodelle. Ohne Microsoft 365 im Haus ist ChatGPT der kürzere Weg.
Worauf es bei KI-Tools für Handwerker ankommt
Die folgenden Kriterien helfen dir, KI-Tools für Handwerksbetriebe gezielt zu vergleichen. Kläre vorher, welche Büroarbeit im Betrieb die meiste Zeit frisst, ob Angebote, Stundenzettel, Belege oder Kundenanfragen.
Checkliste
- Eignung fürs Handwerk: Nicht alle KI-Tools sind für Handwerksbetriebe gebaut. Ein gutes System kennt die Besonderheiten des Handwerks, etwa Stundenabrechnung, Aufmaß, Regieberichte, Abschlagsrechnungen und Dokumentation auf der Baustelle. Allgemeine Lösungen erfordern oft Umwege.
- Schnittstellen zu Großhandel und Ausschreibungen: Für Materialpreise und Ausschreibungen zählen Formate wie DATANORM, IDS-Connect und GAEB. Prüfe, in welchem Tarif diese Schnittstellen enthalten sind, denn ohne sie tippst du Artikel und Positionen weiter von Hand ab.
- Mobilität: Viele Arbeitsschritte passieren nicht am Schreibtisch, sondern auf der Baustelle, im Fahrzeug oder beim Kunden. Entscheidend ist, ob die App auf Handy und Tablet stabil läuft und auch mit Handschuhen und wenig Zeit bedienbar bleibt.
- Offline-Fähigkeit: Im Keller oder am Land fehlt oft der Empfang. Die App muss Eingaben lokal speichern und nachgleichen, sobald die Verbindung steht, sonst gehen Stunden und Fotos verloren. Prüfe, welche Daten offline verfügbar sind.
- Spracheingabe: Auf der Baustelle sind die Hände oft nicht frei. Eine gute Lösung versteht gesprochene Berichte trotz Baulärm und macht daraus saubere Einträge für Bautagebuch oder Regiebericht. Dialekt und Fachbegriffe sollte sie dabei verkraften.
- Mehrsprachige Teams: In vielen Kolonnen ist Deutsch nicht die Arbeitssprache. Hilfreich sind Apps in mehreren Sprachen und Übersetzungen für Anleitungen und Arbeitsaufträge, damit Informationen auf der Baustelle wirklich ankommen.
- Dokumentation: Handwerksbetriebe leben von sauberer Nachweisführung: Fotos, Mängelberichte, Leistungsstände, Abnahmen, Regieberichte. Ein geeignetes Tool ordnet diese Informationen automatisch dem richtigen Auftrag zu und bereitet sie so auf, dass sie intern nachvollziehbar und gegenüber Kunden belastbar bleiben.
- Fehlerkontrolle: KI arbeitet schnell, aber nicht fehlerfrei. Falsche Mengen oder ungenaue Leistungsbeschreibungen im Angebot werden teuer. Das System sollte Freigaben und manuelle Korrekturen vorsehen, bevor ein Angebot oder eine Rechnung hinausgeht.
- Anbindung an die Buchhaltung: Rechnungen, Belege und Stunden sollten ohne Abtippen in die Buchhaltung oder zur Steuerberatung wandern. Prüfe, ob der Export zu deiner Kanzlei passt, in Österreich etwa zu BMD. Mehr dazu im Beitrag zu KI-Tools für die Buchhaltung.
- Bedienung: Eine Lösung, die technisch ausgereift, aber für die Mannschaft unverständlich ist, wird nicht genutzt. Ein Monteur sollte die App nach kurzer Einweisung selbst bedienen können. Teste das mit den Leuten, die sie später nutzen, nicht nur im Büro.
- Datenschutz: Kundendaten, Adressen und Fotos aus Wohnungen sind heikel. Achte auf einen Auftragsverarbeitungsvertrag, einen Speicherort in der EU und die Frage, ob der Anbieter Daten für eigene KI-Modelle nutzt. Grundlagen im Beitrag KI und DSGVO.
- Kosten: Viele Anbieter rechnen Büro- und Mobilplätze getrennt ab, dazu kommen Einrichtungsgebühren und KI-Bausteine. Ein Einzelunternehmer braucht anderes als ein Betrieb mit zwanzig Leuten. Rechne mit der tatsächlichen Zahl der Monteure und Büroplätze.
Einsatzbereiche für KI-Tools im Handwerk
- Angebote im Büro: Nach der Besichtigung entstehen aus Notizen, Fotos und früheren Aufträgen erste Angebotsentwürfe mit Leistungsbeschreibung. Mengen, Positionen und Preise prüft der Meister, bevor das Angebot hinausgeht. Wie du dabei präzise Aufträge an die KI formulierst, zeigt unser Beitrag Prompt schreiben lernen.
- Stundenerfassung auf der Baustelle: Die Kolonne stempelt per App, auch ohne Netz, und die Stunden hängen direkt am Auftrag. Das Büro spart das Abtippen der Stundenzettel, und die Lohnverrechnung bekommt die Daten ohne Umweg. Mehr dazu im Beitrag zu Tools zur Zeiterfassung.
- Baustellendokumentation per Sprache und Video: Der Vorarbeiter filmt einen Rundgang oder spricht den Arbeitsbericht ins Handy. Die KI macht daraus Regiebericht, Mängelliste oder Bautagebuch und ordnet die Fotos dem richtigen Auftrag zu.
- Belege aus Lieferantenportalen: Großhändler, Tankkarte und Mobilfunk stellen Rechnungen in eigenen Portalen bereit. Eine Software holt sie selbst ab, liest sie aus und reicht sie an die Buchhaltung weiter, sodass die Steuerberatung alles vollständig bekommt. Passende Tools vergleicht unser Beitrag zu KI-Tools für die Buchhaltung.
- Kundenanfragen per WhatsApp und Website: Kunden fragen abends nach einem Termin oder schicken ein Foto vom tropfenden Wasserhahn. Ein gemeinsamer Posteingang oder ein Chat auf der Website sammelt die Anfragen, Standardfragen beantwortet ein Bot. Mehr dazu im Beitrag zu KI-Tools für Kundenkommunikation per WhatsApp.
- Einsatzplanung in der Disposition: Die Disposition plant Einsätze nach Verfügbarkeit, Dringlichkeit und Anfahrt. Fällt ein Monteur aus, schlägt die Software eine neue Reihenfolge vor, statt dass jemand den Plan von Hand umbaut. Wie Termine automatisch gebucht werden, zeigt unser Beitrag Terminbuchung automatisieren.
Welches Handwerker-Tool für welche Aufgabe?
Wenn du die Büroarbeit deines Betriebs zum ersten Mal digitalisierst, ist plancraft unsere erste Empfehlung: Angebot, Rechnung, Zeiterfassung und Projektakte hängen an einem Vorgang, und die App kommt auch mit Leuten zurecht, die Software eigentlich meiden. Für bestimmte Aufgaben passen andere Tools besser:
- Büro und Kolonne eng verzahnt, mit Lager und Ansage per Chat: Das Programm
- Stempeln auf der Baustelle, auch ohne Netz: clockin
- Buchhaltung für kleine Betriebe in Österreich: sevdesk
- Belege aus vielen Lieferantenportalen: GetMyInvoices
- WhatsApp-Anfragen im Team beantworten: Superchat
- Chat auf der eigenen Website, kostenlos starten: Tidio
- Anleitungen und Kundenbriefe übersetzen: DeepL
- Texte und Entwürfe im Chat: ChatGPT
- Büro arbeitet ohnehin in Word, Excel und Outlook: Microsoft Copilot
Häufige Fragen
Ja, wenn die Büroarbeit abends am Küchentisch landet. Für kleine Betriebe reichen oft wenige Bausteine: sevdesk für Rechnungen ab 8,90 Euro im Monat, clockin für Stunden und ChatGPT für Angebotstexte. Eine Komplettlösung wie plancraft ab 59,90 Euro im Jahresvertrag lohnt sich, sobald Angebote, Aufmaß und Projektakte regelmäßig anfallen. Wie du anfängst, zeigt unser Beitrag zu KI-Tools für Anfänger.
Mehr als der Einstiegspreis, weil Büro- und Mobilplätze getrennt zählen. Bei plancraft kostet jeder mobile Platz 19,90 Euro, bei Das Programm 14,90 Euro, dazu kommen dort einmalig 299 bis 1.999 Euro Einrichtung. clockin verlangt unter fünf Nutzern 10 Euro Pauschale, und KI-Bausteine kosten extra. Rechne mit allen Monteuren und dem Büro. Günstige Tools zeigt unser Beitrag zu KI-Tools unter 30 Euro.
Die meisten ja, mit Einschränkungen. clockin arbeitet ohne Netz weiter und gleicht nach, sobald die Verbindung steht, Das Programm hält offline bis zu 10.000 Materialien und Leistungen vor, Dateien aber nur nach vorherigem Download. Teste das vorher dort, wo es darauf ankommt, im Keller oder am Land. Wie du Zeiterfassung sonst angehst, zeigt unser Beitrag zu Tools zur Zeiterfassung.
Nein, die meisten Anbieter haben günstigere Plätze für die Baustelle. Das Programm rechnet nach Rolle, ein App-Platz für Gesellen kostet 14,90 Euro, bei plancraft sind es 19,90 Euro je mobilem Platz. Bei clockin meldet ein Vorarbeiter die ganze Kolonne über ein Gerät an. Rechne vorher, wer wirklich eigene Zugänge braucht. Mehr zur Auswahl im Beitrag KI-Tools auswählen.
Meist nicht, sie liefert der Buchhaltung aber zu. Rechnungen und Stunden aus plancraft oder Das Programm wandern per Schnittstelle weiter, etwa zu DATEV, Lexware Office oder sevdesk. In Österreich arbeiten viele Kanzleien mit BMD, prüfe den Export deshalb mit deiner Steuerberatung. Mehr dazu im Beitrag zu KI-Tools für die Buchhaltung.
Über Importe, bei manchen Anbietern mit bezahlter Hilfe. Das Programm übernimmt Kunden, Artikel und Lieferanten im Einrichtungspaket für 299 bis 1.999 Euro, Materialstämme kommen über DATANORM. Bei plancraft sind die Schnittstellen zu GAEB und DATANORM ab Pro enthalten. Räum die Daten vor dem Umzug auf, doppelte Kunden ziehen sonst mit. Wie du Abhängigkeiten vermeidest, zeigt unser Beitrag Abhängigkeit vermeiden.
Am besten nur in einen Tarif, der das Training ausschließt und einen Auftragsverarbeitungsvertrag bietet. Bei ChatGPT ist das Training in den Privattarifen voreingestellt, erst Business schließt es aus. Microsoft Copilot nutzt Eingaben kommerzieller Kunden laut Anbieter nicht für das Training der Basismodelle. Für Angebotstexte reichen oft Platzhalter statt echter Namen. Grundlagen im Beitrag KI und DSGVO.
Für eine Zeiterfassung wenige Tage, für eine Komplettlösung einige Wochen. clockin bietet 14 Tage Test, plancraft einen kostenlosen Testzugang, und Das Programm einen Pilotmonat für 499 Euro mit Lizenzen ohne Grenze, der ohne Kündigung ausläuft. Plane die Umstellung in einer ruhigeren Zeit und schule zuerst einen Vorarbeiter, der den anderen hilft. Mehr dazu im Beitrag KI erfolgreich einführen.
Indem du Mengen, Einheiten und Preise vor dem Versand selbst prüfst. KI formuliert Leistungsbeschreibungen gut, verrechnet sich aber bei Mengen oder erfindet Positionen. Lass Kalkulation und Preise in einer Handwerkersoftware wie plancraft rechnen und nutze ChatGPT nur für den Text drumherum. Warum solche Fehler entstehen, erklärt unser Beitrag Warum KI Fehler macht.
Apps in der Muttersprache und Übersetzungen für Anleitungen. clockin bietet die App in 26 Sprachen und macht aus gefilmten Rundgängen deutsche Transkripte mit Fachvokabular. DeepL überträgt Montageanleitungen und Unterweisungen samt Layout. Wichtige Sicherheitsunterweisungen sollte trotzdem jemand mündlich erklären. Mehr zu Übersetzungen im Beitrag zur geschäftlichen Kommunikation.







