Ein Marketingteam aus zwei Leuten soll heute Newsletter, Social-Media-Beiträge, Anzeigen, Messeeinladung und Website-Texte liefern, möglichst jede Woche neu und auf jedem Kanal im passenden Format. KI-Tools nehmen dabei viel Handarbeit ab: Sie schreiben erste Entwürfe und Varianten, bauen Motive samt Slogan, schneiden kurze Videos und steuern Kampagnen, die auf das Verhalten der Empfänger reagieren. Das Risiko liegt woanders. Wer jedem Bedarf ein eigenes Abo gibt, landet schnell bei sechs Programmen, die nicht miteinander reden, und bei Texten, die nach allen anderen klingen, weil niemand Markenton und Zielgruppe hinterlegt hat. Unsere Auswahl deckt deshalb die typischen Aufgaben einer Marketingabteilung ab, von der Kampagnensteuerung über Text und Gestaltung bis zum Versand, und zeigt bei jedem Tool, wo es an seine Grenze kommt.
Unsere Favoriten für das Marketing
Für die Auswahl zählen Marktverbreitung, unsere redaktionelle Prüfung, unabhängige Testergebnisse, Erfahrungen aus der Praxis und die rechtlichen Anforderungen für den Einsatz in der EU. Die Note stammt aus unserem Testbericht zum jeweiligen Tool und bewertet Produktivität, Benutzerfreundlichkeit und Kundensupport, also das Tool insgesamt und nicht nur für diesen Zweck.
HubSpot Marketing Hub
Das Marketing fährt die Kampagne, der Vertrieb sieht nichts davon: Diese Lücke schließt HubSpot Marketing Hub. Landingpage, Formular, E-Mail-Strecke und Anzeige entstehen dort, wo die Kontaktdaten liegen, und jede Reaktion landet am Kontakt. Der Campaign Agent setzt Kampagnen auf, der Nurture Agent formuliert Folgestrecken, Anzeigen steuerst du aus derselben Oberfläche. Oberfläche und Support sind deutsch, ein Rechenzentrum steht in Frankfurt. Der Preis ist die Hürde: Professional beginnt bei 792 Euro im Monat für drei Lizenzen plus 2.930 Euro Einrichtung, und die Rechnung wächst mit Kontakten und Guthaben. Geht es dir nur um Aussendungen, nimm Brevo.
Vier Leute schreiben für dieselbe Marke, und am Ende klingt jeder Text anders. Jasper hält den Ton zusammen: Markentonalität, Zielgruppen und Produktwissen liegen zentral in Jasper IQ und fließen in jeden Entwurf. Im Grid entstehen viele Anzeigen- und Mailvarianten gleichzeitig in Tabellenform. Pro kostet 59 US-Dollar im Monat im Jahresvertrag und enthält genau einen Platz, mit höchstens zwei Markentonalitäten und drei Zielgruppen. Bedienung und Hilfe sind englisch, und weil sich die Anbieterangaben zum Modelltraining widersprechen, bleiben unveröffentlichte Kampagnen draußen. Auf Deutsch und günstiger arbeitest du mit neuroflash.
Canva
Das Posting, die Messeeinladung, die Folie für den Vertrieb: In Canva baut das Marketing all das ohne Grafikabteilung. Vorlagen, Markenpaket, Video und Texthilfe liegen im selben Fenster, und der Content Planner spielt fertige Beiträge direkt in die Kanäle aus. Die 8,7 gilt der Designplattform insgesamt. Pro kostet 110 Euro je Person und Jahr, Business 170 Euro, Oberfläche und Support sind deutsch. Als Speicherort nennt Canva die USA, eine EU-Region fehlt, und weil dieselben Vorlagen überall laufen, erkennen viele den Canva-Look sofort. Soll der Slogan lesbar im Motiv stehen, kommst du mit Ideogram weiter.
Slogan, Preis und Produktname stehen schon im fertigen Motiv, ohne zweite Runde im Grafikprogramm: Das schafft auf dieser Liste nur Ideogram. Modell 4.0 schneidet dasselbe Motiv auf andere Anzeigenformate zu, stellt Produkte frei und wechselt ihre Farbe. Zwei Dinge musst du wissen: Ohne Abo sieht jeder, was du eingibst und was herauskommt, privat wird es erst ab Plus für 15 US-Dollar im Monat bei Jahreszahlung. Und bei deutschen Wörtern schleichen sich Schreibfehler ein, jeder Schriftzug gehört vor der Freigabe gelesen. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es nur im Unternehmensangebot. Brauchst du Vorlagen und ein Markenpaket, nimm Canva.
Für ein kurzes Video zur Aktion brauchst du keine Schnitterfahrung: In CapCut steht das Reel in einer halben Stunde. Untertitel erkennt die Software selbst, Personen stellt sie ohne Greenscreen frei, und per Klick wandert dasselbe Video ins Hoch-, Quer- oder Quadratformat. Die Gratisversion deckt den Großteil ab, einen Preis nennt ByteDance nur für die Teamvariante mit 15 bis 30 US-Dollar je Platz und Monat. Eine Klausel liest du vorher: Du räumst dem Anbieter eine dauerhafte, weltweite und übertragbare Lizenz an allem ein, was du hochlädst. Kundenvideos bleiben deshalb draußen, einfache Bewegtbilder aus Vorlagen macht auch Canva.
Ein großer Verteiler, der nicht jede Woche etwas bekommt: Für diese Rechnung ist Brevo gebaut, denn der Anbieter zählt die verschickten Mails, nicht die Adressen. Starter beginnt bei rund 7 Euro im Monat für 5.000 Mails und 500 Kontakte, Standard bei rund 15 Euro für 15.000 Mails und 2.500 Kontakte. E-Mail, SMS, WhatsApp und eine einfache Kundenverwaltung laufen über dasselbe Konto, gespeichert wird laut Anbieter in Frankreich und Deutschland. Zwei Grenzen kennst du besser vorher: An jeder Sendestufe hängt eine Höchstzahl an Kontakten, und einen zweiten Zugang gibt es erst ab Standard. Kommen Anzeigen und Vertrieb dazu, passt HubSpot Marketing Hub besser.
EASY2
Sechs Abos für Website, Shop, Newsletter und Terminbuchung zahlen viele Einzelunternehmer ohne Not. EASY2 legt das in ein Konto, auf Deutsch und mit Telefonnummer im Impressum. Seiten und Verkaufsstrecken entstehen per Ziehen und Ablegen, Mails richten sich nach Schlagworten, die Kontakte je nach Verhalten bekommen. Die 8,5 gilt der ganzen Plattform. Abgerechnet wird je Konto, nicht je Person: Basic kostet 19 Euro im Monat, Lite 49, Standard 99. Verkaufen kannst du erst ab Lite, und der Verteiler fasst in Basic 100 Empfänger, in Standard 1.000. Wächst deine Liste darüber hinaus, rechnet sich Brevo besser.
Hier ist Deutsch nicht die zweite Sprache: Anbieter, Oberfläche, Hilfe und Support von neuroflash sitzen in Hamburg, und PerformanceFlash bewertet Texte ausdrücklich auch in österreichischem Deutsch. Im Brand Hub legst du Sprachregeln und Markenwissen ab, damit das ganze Team denselben Ton trifft. Die 9 gilt der Textplattform insgesamt, nicht der Marketingarbeit allein. Essential kostet 42 Euro netto im Monat für ein Tagesbudget von 25.000 Credits, aus dem auch Bilder abgehen. Gespeichert wird laut Anbieter in der EU, die KI-Anfragen laufen aber über die EU und die USA. Kampagnen steuern und am Kontakt messen kannst du damit nicht, dafür ist HubSpot Marketing Hub da.
ChatGPT
Zwanzig Betreffzeilen in zwei Minuten, dazu die Auswertung der letzten Kampagnenliste: Dafür genügt ein Chatfenster. Die 9,1 ist die höchste Note dieser Liste und gilt dem Allrounder, beim Markenton über ein ganzes Team zieht Jasper vorbei, bei deutschen Texten neuroflash. In einem Projekt legst du Hausstil, Zielgruppe und frühere Texte einmal ab und erklärst den Zusammenhang nicht jede Woche neu. ChatGPT Plus kostet 20 US-Dollar im Monat, in Österreich rund 23 Euro. In den Privattarifen ist das Training mit deinen Eingaben voreingestellt, von Haus aus ausgeschaltet ist es erst im Business-Tarif ab zwei Nutzern.
Worauf es bei KI-Tools fürs Marketing ankommt
Die folgenden Kriterien helfen dir, KI-Tools fürs Marketing gezielt zu vergleichen. Kläre vorher, welchen Engpass das Tool lösen soll, denn Content-Erstellung, Kampagnensteuerung und Analyse verlangen ganz unterschiedliche Tools.
Checkliste
- Anwendungsfall: Lege fest, welche Rolle die KI im Marketing übernehmen soll: Ideen, Content-Produktion, Kampagnensteuerung, Personalisierung, Leadgewinnung oder Analyse. Entscheidend ist, ob das Tool ein konkretes Ziel unterstützt, etwa mehr Sichtbarkeit, bessere Konversion, schnellere Content-Erstellung oder eine einheitlichere Markenkommunikation.
- Zielgruppen und Personas: Gute Ergebnisse entstehen nur, wenn Zielgruppen, Bedürfnisse, Kaufmotive und Einwände sauber abgebildet sind. Ein Tool sollte mit Personas, Segmenten und Briefings arbeiten können und Inhalte passend zur jeweiligen Entscheidungssituation formulieren statt allgemein.
- Markenton und Sprache: Prüfe, ob das Tool Positionierung, Tonalität, wiederkehrende Begriffe, Claims und No-Gos deiner Marke zuverlässig einbezieht. Besonders wichtig ist das, wenn mehrere Leute, Standorte oder externe Dienstleister für dieselbe Marke schreiben, damit Texte nicht je nach Person anders klingen.
- Qualität der Inhalte: Bei Texten und Bildern zählt, ob die Ergebnisse fachlich stimmen, zur Marke passen und sich für verschiedene Formate eignen, von der Anzeige über die Landingpage bis zum Newsletter. Achte auf belastbare Fakten, präzise Sprache und darauf, woher die KI ihre Angaben nimmt.
- Kampagnenfähigkeit: Ein Marketing-Tool sollte nicht nur einzelne Texte oder Motive erzeugen, sondern Kampagnen unterstützen: einheitliche Botschaften über mehrere Kanäle, Varianten für unterschiedliche Zielgruppen, klare Handlungsaufforderungen und eine erkennbare Verbindung zwischen Ziel, Botschaft und Kanal.
- Kanalgerechte Inhalte: LinkedIn, Newsletter, Website, Suchanzeige und Instagram folgen unterschiedlichen Regeln. Ein gutes Tool berücksichtigt Zeichenlängen, Aufmerksamkeitsspanne, Suchabsicht, Bildwirkung und Betreffzeilen und liefert nicht denselben Inhalt in leicht abgewandelter Form für alle Kanäle.
- Phase im Kaufprozess: Kommunikation muss zur Phase passen, in der sich der Kunde befindet. Ein Tool sollte unterscheiden können, ob Inhalte Aufmerksamkeit wecken, Vertrauen aufbauen, Leads qualifizieren, die Kaufentscheidung unterstützen oder bestehende Kunden wieder aktivieren sollen.
- Sprachunterstützung: Viele KI-Tools für Marketing sind vor allem auf Englisch ausgelegt. Wer deutschsprachige Inhalte produziert, sollte die Qualität in der Zielsprache vorab testen, bei österreichischem Publikum auch auf Wortwahl und Ton.
- Integration: Ein Tool, das nicht mit deinen übrigen Systemen spricht, schafft Mehrarbeit statt Entlastung. Prüfe, ob es fertige Anbindungen an CRM, Content-Management-System, Newsletter und Webanalyse gibt.
- Datenschutz: Im Marketing fließen Kontaktdaten, Kampagnenpläne und unveröffentlichte Inhalte durch die Tools. Kläre, wo verarbeitet wird, ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt, ob Eingaben ins Training fließen und ob Ergebnisse in Gratistarifen öffentlich sichtbar sind.
- Nachvollziehbarkeit: Viele KI-Systeme liefern Ergebnisse, ohne zu zeigen, wie sie zustande kommen. Sagt ein Lead-Scoring, ein Kontakt kaufe mit 85 Prozent Wahrscheinlichkeit, solltest du zumindest grob verstehen, ob das an Website-Besuchen, der Branche oder etwas anderem liegt.
- Einführungsaufwand: Manche Systeme brauchen umfangreiche Einrichtung, Daten aus der Vergangenheit und Abstimmung mit internen Abläufen, bevor sie nützlich werden. Andere sind in einer Stunde einsatzbereit. Rechne die Zeit für Einrichtung und Einarbeitung in die Kosten ein.
Einsatzbereiche für KI-Tools im Marketing
- Inhalte für mehrere Kanäle: Ein kleines Marketingteam bespielt Social Media, Newsletter und Blog. Aus einem Briefing entstehen Erstentwürfe in den passenden Formaten und Tonlagen, das Team schärft Aussage und Fakten nach. Wie das in einer Redaktionsplanung zusammenläuft, zeigt unser Beitrag zu KI-Tools für Content-Marketing.
- Personalisierte E-Mail-Kampagnen: Allgemeine Massenmails verlieren an Öffnungen und Klicks. Die Marketingleitung lässt Betreffzeilen, Inhalte und Versandzeitpunkte nach Interessen und Verhalten der Empfänger anpassen, ohne jede Variante von Hand zu schreiben. Passende Versandtools vergleicht unser Beitrag zu E-Mail-Marketing-Tools.
- Zielgruppen besser verstehen: Kundendaten aus Shop, CRM und Newsletter liegen verstreut und sagen wenig, solange niemand sie auswertet. KI erkennt Muster, bildet Segmente und zeigt, welche Kunden abzuwandern drohen. Wie Marketing mit KI grundsätzlich arbeitet, erklärt unser Beitrag KI im Marketing.
- Werbemotive für eine Aktion: Für den Herbstverkauf braucht das Marketing Motive in fünf Anzeigenformaten, jeweils mit Preis und Slogan. Das Motiv entsteht einmal und wird für jedes Format zugeschnitten, die Schriftzüge liest vor der Freigabe ein Mensch. Weitere Tools für Bilder vergleicht unser Beitrag zu KI-Bildgeneratoren.
- Kurzvideos für Social Media: Die Social-Media-Verantwortliche soll jede Woche zwei Reels liefern, ohne Videoerfahrung. Aus Handyaufnahmen entstehen mit automatischen Untertiteln und passendem Format fertige Clips in einer halben Stunde. Weitere Tools dafür zeigt unser Beitrag zu Tools für Social-Media-Videos.
- Ideen für die nächste Kampagne: Vor der Planungsrunde sammelt das Team Ansätze für die Frühjahrskampagne. Die KI liefert Themen, Blickwinkel und Aufhänger, aus denen das Team die zwei tragfähigsten auswählt. Wie das strukturiert gelingt, zeigt unser Beitrag zu KI-Tools für Marketingideen.
Welches Marketing-Tool für welche Aufgabe?
Wenn deine Marketingabteilung Inhalte, Anzeigen und Kontaktdaten an einer Stelle halten will, ist HubSpot Marketing Hub unsere erste Empfehlung: Jede Reaktion landet am Kontakt, und Marketing wie Vertrieb arbeiten auf demselben Bestand. Für bestimmte Aufgaben passen andere Tools besser:
- Markenton über ein ganzes Schreibteam: Jasper
- Gestaltung ohne Grafikabteilung: Canva
- Werbemotiv mit lesbarem Slogan: Ideogram
- Kurze Videos für die Kanäle: CapCut
- Newsletter, SMS und WhatsApp aus einem Konto: Brevo
- Website, Shop und Newsletter für Einzelunternehmer: EASY2
- Marketingtexte auf Deutsch von einem deutschen Anbieter: neuroflash
- Entwurf, Idee und Auswertung im Chat: ChatGPT
Häufige Fragen
Für den Anfang oft ja, auf Dauer meist nicht. Ein Allrounder wie ChatGPT deckt Texte, Ideen und Auswertungen ab. Für Gestaltung kommt häufig Canva dazu, für den Versand Brevo. Mehr als drei oder vier Tools braucht ein kleines Team selten. Wie du die richtigen findest, zeigt unser Beitrag KI-Tools auswählen.
neuroflash bietet Oberfläche, Hilfe und Support aus Hamburg, HubSpot Marketing Hub, Canva, Brevo und EASY2 ebenfalls auf Deutsch. Jasper und Ideogram laufen nur auf Englisch, was bei deutschen Texten und Schriftzügen öfter Nacharbeit bedeutet. Wie wir Sprache und Support bewerten, erklären unsere Bewertungskriterien.
Das hängt vom Anbieter ab. Brevo speichert laut eigener Angabe in Frankreich und Deutschland, HubSpot Marketing Hub hat ein Rechenzentrum in Frankfurt, weist den Speicherort aber zu. EASY2 nennt keinen Standort, Canva speichert in den USA. Was das rechtlich bedeutet, erklärt unser Beitrag KI und DSGVO.
Bei manchen ja, bei manchen ist es unklar. ChatGPT trainiert in den Privattarifen standardmäßig mit Eingaben, bei Jasper widersprechen sich die Anbieterangaben. Bei Ideogram sind Eingaben und Bilder ohne Abo sogar öffentlich sichtbar. Unveröffentlichte Kampagnen gehören deshalb nur in geprüfte Tarife. Hintergründe erklärt unser Beitrag zu Trainingsdaten.
Nein, prüfe vorher die Nutzungsbedingungen. Bei CapCut räumst du dem Anbieter eine dauerhafte, weltweite Lizenz an allem Hochgeladenen ein, bei Ideogram ohne Abo werden Ergebnisse öffentlich. Für Fotos, Videos und Texte deiner Kunden brauchst du deren Zustimmung und einen Anbieter mit klaren Bedingungen. Was bei Rechten gilt, erklärt unser Beitrag zum Urheberrecht bei KI-Inhalten.
Für ein kleines Team rund 40 Euro im Monat. ChatGPT Plus kostet rund 23 Euro, Canva Pro auf den Monat gerechnet rund 9 Euro, Brevo Starter rund 7 Euro. Wer Kampagnen, Anzeigen und Kontakte zentral steuern will, zahlt bei HubSpot Marketing Hub Professional ab 792 Euro. Günstige Tools sammelt unser Beitrag zu KI-Tools unter 30 Euro.
An der Zeit, die es bei wiederkehrenden Aufgaben spart, und an den Ergebnissen. Miss vor der Einführung, wie lange Newsletter, Postings oder Anzeigenvarianten dauern, und vergleiche nach einem Monat. Achte zugleich auf Öffnungs- und Klickraten, denn schneller produzierte Inhalte, die schlechter wirken, sind kein Gewinn. Wie du so einen Test aufsetzt, zeigt unser Beitrag KI-Routinen in 30 Tagen.
Mit einem Allrounder und einer Aufgabe, die jede Woche wiederkehrt. ChatGPT für Entwürfe und Betreffzeilen oder Canva für Postings entlasten am schnellsten, ohne lange Einrichtung. Erst wenn das läuft, lohnt ein zweites Tool. Einen Überblick für den Einstieg gibt unser Beitrag zu KI-Tools für Anfänger.
Nein, sie verschieben die Arbeit. Routineproduktion wie Varianten, Postings und Newsletter-Entwürfe übernimmt die KI gut. Positionierung, Kampagnenidee, Markenführung und die Entscheidung, was veröffentlicht wird, bleiben bei Menschen. Viele Betriebe holen sich die Agentur künftig gezielter für Strategie und große Kampagnen. Wie Agenturen selbst mit KI arbeiten, zeigt unser Beitrag zu KI-Tools für Agenturen.
Ja, und zwar kurze. Legt fest, welche Tools erlaubt sind, welche Daten hinein dürfen, wer Texte und Motive vor der Veröffentlichung prüft und wie ihr mit KI-erzeugten Bildern umgeht. Kundendaten gehören etwa nicht in den Privattarif von ChatGPT. Wie solche Regeln aussehen, zeigt unser Beitrag zu KI-Guidelines im Unternehmen.







