Die neue Sicherheitsunterweisung, das Onboarding für die Filialen, eine Anleitung für das Kundenportal: Erklärvideos braucht fast jeder Betrieb, aber kaum jemand hat Zeit für Kamera und Schnittprogramm, und eine Agentur ist für jede kleine Änderung zu teuer und zu langsam. KI-Tools für Erklärvideos gehen verschiedene Wege: Ein Avatar trägt dein Skript vor, gezeichnete Figuren erklären den Ablauf, vorhandene Folien werden zum Lernmodul, oder eine Bildschirmaufnahme wird geschnitten wie ein Textdokument. Welcher Weg passt, hängt an Zielgruppe und Inhalt und an praktischen Fragen: Wie schnell lässt sich ein Video ändern, wenn sich die Vorschrift ändert? Wie klingen die deutschen Stimmen? Und landet das Video mit allen Sprachfassungen dort, wo deine Leute lernen, im Intranet oder im Lernmanagementsystem?
Unsere Favoriten für Erklärvideos
Für die Auswahl zählen Marktverbreitung, unsere redaktionelle Prüfung, unabhängige Testergebnisse, Erfahrungen aus der Praxis und die rechtlichen Anforderungen für den Einsatz in der EU. Die Note stammt aus unserem Testbericht zum jeweiligen Tool und bewertet Produktivität, Benutzerfreundlichkeit und Kundensupport, also das Tool insgesamt und nicht nur für diesen Zweck.
Du tippst das Skript ein, ein Avatar trägt es vor, die Lippen folgen dem Ton: So entsteht bei Synthesia ein Schulungsvideo ohne Kamera. Ändert sich eine Vorschrift, überschreibst du den Absatz und erzeugst neu, die bereits verteilte Fassung tauscht Synthesia selbst aus. Deutsch gibt es auch als österreichische Variante. Die Kundendaten liegen nach Anbieterangabe in Irland, und vor jedem Avatar einer echten Person verlangt der Anbieter ein aufgezeichnetes Einwilligungsvideo. Jeder Selbstbedienungstarif enthält genau einen Bearbeiterplatz, Starter kostet 29 US-Dollar im Monat für zehn Minuten Video. Markenvorlagen und SCORM-Ausgabe gibt es erst im Enterprise-Tarif. Mehr Sprachen deckt HeyGen ab.
Über 500 fertige Avatare, mehr als 300 Stimmen, über 170 Sprachen und Dialekte: Bei den Sprachfassungen liegt HeyGen in dieser Liste vorn. Ein fertiges Video überträgst du in eine andere Sprache, und die Lippenbewegung passt sich der neuen Tonspur an, auch in der Nahaufnahme halten die Avatare stand. Die deutschen Stimmen klingen allerdings gleichförmig, hör sie vor der Freigabe ab. Abgerechnet wird in Punkten: Creator kostet 24 US-Dollar im Monat bei Jahreszahlung mit 600 Punkten, und die aufwendigen Avatare verbrauchen davon viel. Der Gratistarif schließt gewerbliche Nutzung aus. Verarbeitet wird ausschließlich in den USA, EU-Speicherung bietet Synthesia.
Powtoon
Gezeichnete Figuren und eine Hand, die aufs Whiteboard schreibt: Das klassische Erklärvideo baut in dieser Liste nur Powtoon. Der Mund der Figur folgt dem gesprochenen Text, Kleidung, Frisur und Hautton stellst du selbst ein, und aus demselben Projekt entstehen auch PDF und PowerPoint. Für Brandschutz, Datenschutz und Arbeitssicherheit reicht das Ergebnis. Zwei Zahlen entscheiden: Professional für 40 US-Dollar im Monat deckelt jedes Video bei zwanzig Minuten, und das KI-Guthaben von 500 Punkten erneuert sich nur einmal im Jahr. Mit Kundeninhalten trainiert der Anbieter laut eigener Angabe nicht. Oberfläche und Hilfe sind englisch. Einen realistischen Sprecher liefert HeyGen.
iSpring Suite
Dein Erklärstoff liegt schon als PowerPoint-Datei auf dem Laufwerk: iSpring Suite sitzt als Erweiterung im Menüband und macht daraus ein Lernmodul mit Wissensabfrage, Bildschirmaufzeichnung und verzweigtem Rollenspiel. Heraus kommt ein Paket als SCORM, xAPI, cmi5, HTML5 oder MP4, also auch für dein Lernmanagementsystem. Oberfläche, Hilfe und Betreuung laufen auf Deutsch. Du zahlst je Autor und Jahr: 970 US-Dollar für die Suite, Vertonung und Übersetzung per KI gibt es erst in Suite AI für 1.290 Dollar. Die Erweiterung läuft nur unter Windows, am Mac bleibt die Browserfassung für 720 Dollar. Für ein einzelnes Video ohne Kurs reicht Canva.
Bei Descript ist das Transkript die Zeitleiste. Du nimmst deinen Bildschirm oder dich selbst auf, die Software schreibt alles mit, und löschst du einen Satz im Text, verschwindet er aus Bild und Ton. Füllwörter, Räuspern und Pausen räumt ein Klick aus der ganzen Aufnahme, Studio Sound nimmt Hall und Störgeräusche heraus. Hobbyist kostet 16 US-Dollar im Monat bei Jahreszahlung mit 10 Medienstunden, Creator 24 Dollar mit 30 Stunden und 4K. Starker Dialekt bringt die Verschriftlichung ins Straucheln, verarbeitet wird nur in den USA. Ohne Aufnahme entsteht das Video bei Synthesia.
Canva
Kein Grafiker im Haus, aber jede Woche ein Erklärclip für die Belegschaft: Dafür reicht Canva. Vorlagen, Markenpaket, Bildmaterial und Videoschnitt liegen im selben Fenster, Logo, Farben und Schriften greifen in jedem neuen Projekt. Oberfläche, Hilfe und Support gibt es auf Deutsch. Die 8,7 gilt der Design-Plattform insgesamt, nicht dem Erklärvideo. Pro kostet 110 Euro im Jahr je Person, Business 170 Euro. Gezeichnete Figuren, die sprechen, oder Wissensabfragen fehlen, dafür liegen Powtoon und iSpring Suite näher. Deine Dateien liegen laut Anbieter in den USA. Soll eine Person das Video vortragen, nimm Synthesia.
Ein kurzer Clip, der einen Handgriff zeigt, mit Untertiteln, fertig in einer halben Stunde: Darauf ist CapCut gebaut. Schnitt, Vorlagen, automatische Untertitel und Text-zu-Sprache bekommst du zum großen Teil kostenlos, die Oberfläche läuft auf Deutsch. Vor dem Einsatz im Betrieb lies die Nutzungsbedingungen: Mit Stand April 2026 räumst du dem Anbieter an allem, was du hochlädst, eine dauerhafte, weltweite und übertragbare Lizenz ein. Einen Serverstandort nennt CapCut nicht, einen Preis nur für die Teamvariante, 15 bis 30 US-Dollar je Platz und Monat. Für interne Abläufe oder unveröffentlichte Produkte nimmst du besser Descript.
Einstellungen, die sich nicht filmen lassen, erzeugt Runway: einen Querschnitt, eine Maschine in Bewegung, eine Kamerafahrt aus einem Standbild. Objekte entfernst du aus vorhandenem Material, Kulissen tauschst du ohne Greenscreen. Als Zulieferer einzelner Szenen ist das stark, das ganze Erklärvideo baust du besser bei Synthesia oder Powtoon. Abgerechnet wird je Sekunde: Mit Gen-4.5 kostet eine Sekunde 12 Credits, der Standard-Tarif bringt 625 Credits im Monat für 12 Dollar im Jahresvertrag. Gewerblich nutzen darfst du die Ergebnisse in jedem Tarif, dafür fließen Eingaben und Ergebnisse ins Modelltraining, widersprechen kannst du außerhalb von Unternehmensverträgen nicht.
Die Musik ist schnell gefunden, die Lizenzfrage kostet den Nachmittag. Artlist löst den zweiten Teil: über 350.000 Titel, Geräusche und Stock-Clips bis 8K unter einem Abo, dazu KI-Sprachaufnahmen und Text-zu-Bild. Plugins holen das Material direkt nach Premiere Pro, After Effects, Final Cut Pro und DaVinci Resolve. Den Schnitt machst du woanders, eine eigene Videobearbeitung hat die Plattform nicht. Achte auf die Lizenzstufe: Die günstige Social-Lizenz deckt nur eigene Kanäle ab, Kundenprojekte und bezahlte Werbung brauchen eine höhere. AI Starter kostet 11,99 US-Dollar im Monat bei Jahreszahlung. Oberfläche und Support sind englisch. Das Video selbst entsteht etwa in Canva.
Worauf es bei KI-Tools für Erklärvideos ankommt
Die folgenden Kriterien helfen dir, KI-Tools für Erklärvideos gezielt zu vergleichen. Kläre vorher, wer die Videos künftig produziert, wer sie anschaut und wie oft sich die Inhalte ändern.
Checkliste
- Videoart: Avatar mit Stimme, gezeichnete Figuren, Folien mit Vertonung oder geschnittene Bildschirmaufnahme: Jedes Tool ist auf eine dieser Formen spezialisiert. Kläre zuerst, welche Form zu Inhalt und Zielgruppe passt, und vergleiche erst danach die Funktionen.
- Änderungen und Aktualität: Schulungsinhalte veralten. Prüfe, wie schnell sich ein Video ändern lässt, ohne alles neu zu erzeugen, und ob eine neue Fassung das bereits verteilte Video automatisch ersetzt.
- Avatare: Die Natürlichkeit der Avatare prägt die Wirkung. Steife Bewegungen und unnatürliche Mimik lenken ab und kosten Glaubwürdigkeit. Wer einen Avatar nach einer echten Person erstellt, braucht deren nachweisliche Einwilligung, gute Anbieter verlangen sie technisch.
- Lippensynchronität: Eine unsaubere Abstimmung von Mund und Ton fällt sofort auf und wirkt künstlich. Teste mit verschiedenen Sprachen und Sprechtempi, bevor du dich entscheidest.
- Stimmen: KI-Stimmen unterscheiden sich stark bei Aussprache, Betonung und Natürlichkeit. Wichtig sind korrekte Fachbegriffe, der Umgang mit österreichischem Deutsch und die Steuerung von Tempo und Pausen. Viele Sprachen sind nur ein Vorteil, wenn die Stimmen in deinen Sprachen überzeugen. Passende Tools vergleicht unser Beitrag zu Text-to-Speech-Tools.
- Skript aus Unterlagen: Viele Tools erstellen aus Dokumenten, PDFs oder Links automatisch ein Skript. Das spart Vorbereitung, die Qualität schwankt aber. Lies jedes Skript fachlich gegen, bevor es vertont wird.
- Bearbeitung nach der Erzeugung: Kein Tool liefert beim ersten Versuch das fertige Video. Du solltest Szenen umstellen, das Tempo anpassen, Musik ergänzen und Tonspuren bearbeiten können, ohne alles neu zu erzeugen.
- Corporate Design: Videos sollen nach deinem Unternehmen aussehen. Markenpakete speichern Logo, Farben und Schriften und wenden sie auf jedes Video an. Bei manchen Anbietern gibt es gesperrte Markenvorlagen erst im teuersten Tarif.
- Lernplattform: Schulungsvideos landen oft in einem Lernmanagementsystem. Prüfe, ob das Tool SCORM, xAPI oder cmi5 ausgibt und ob Wissensabfragen möglich sind. Mehr dazu im Beitrag zu KI-Tools für E-Learning.
- Videolänge und Kontingente: Viele Tarife deckeln die Länge eines Videos oder die Minuten im Monat, manche rechnen in Punkten, die je nach Avatar unterschiedlich schnell schmelzen. Rechne mit deiner echten Produktionsmenge.
- Export und Qualität: Standard ist Full HD, für hochwertige Anwendungen 4K. Prüfe die Dateiformate und ob Untertitel als eigene Datei exportiert werden können.
- Datenschutz und Speicherort: Sind Personen erkennbar oder geht es um interne Abläufe, zählen Auftragsverarbeitungsvertrag, Speicherort und die Frage, ob der Anbieter Inhalte für eigenes Training nutzt. Grundlagen im Beitrag KI und DSGVO.
- Nutzungsrechte: Die Lizenzbedingungen müssen klar festlegen, wo du die Videos einsetzen darfst, intern, auf eigenen Kanälen oder in bezahlter Werbung. Gratistarife schließen die gewerbliche Nutzung teils aus, und bei Musik entscheidet die Lizenzstufe.
Einsatzbereiche für KI-Tools für Erklärvideos
- Onboarding in der Personalabteilung: Neue Beschäftigte sehen am ersten Tag ein Video, das Abläufe, Ansprechpersonen und Systeme erklärt. Ändert sich etwas, aktualisiert die Personalabteilung nur den betroffenen Absatz. Weitere Tools vergleicht unser Beitrag zu KI-Tools für das Personalwesen.
- Sicherheitsunterweisung in der Produktion: Brandschutz, Arbeitssicherheit und Hygiene lassen sich als kurze Videos mit Wissensabfrage vermitteln. Die Teilnahme wird im Lernmanagementsystem dokumentiert, und neue Leute durchlaufen die Unterweisung jederzeit. Wichtige Punkte erklärt trotzdem jemand vor Ort.
- Anleitungen im Kundenservice: Der Kundenservice beantwortet dieselbe Frage zum Kundenportal zwanzigmal im Monat. Ein kurzes Video mit Bildschirmaufnahme erklärt den Ablauf ein für alle Mal. Wie Chatbots solche Fragen abfangen, zeigt unser Beitrag zu Support-Chatbots.
- Produkterklärungen im Vertrieb: Der Vertrieb schickt nach dem Termin ein kurzes Video, das das Produkt erklärt, in der Sprache des Kunden. Weitere Tools für den Verkauf vergleicht unser Beitrag zu KI-gestützten Sales-Tools.
- Mehrsprachige Schulungen für Standorte: Ein Unternehmen mit Standorten in mehreren Ländern produziert eine Schulung einmal und lässt sie in die Landessprachen übertragen, samt passender Lippenbewegung. Muttersprachler prüfen die Fassungen vor der Freigabe.
- Regeln und Richtlinien der Geschäftsführung: Neue interne Regeln, etwa zum Umgang mit KI, erklärt ein kurzes Video verständlicher als ein zehnseitiges Dokument. Welche Regeln sinnvoll sind, zeigt unser Beitrag zu KI-Guidelines im Unternehmen.
Welches Erklärvideo-Tool für welche Aufgabe?
Wenn du Schulungs- und Erklärvideos im laufenden Betrieb produzierst, ist Synthesia unsere erste Empfehlung: Ein Avatar trägt dein Skript vor, eine geänderte Fassung ersetzt das verteilte Video automatisch, und die Daten liegen nach Anbieterangabe in Irland. Für bestimmte Aufgaben passen andere Tools besser:
- Viele Sprachen mit passender Lippenbewegung: HeyGen
- Gezeichnetes Erklärvideo und Whiteboard: Powtoon
- Kurs mit Wissensabfrage aus vorhandenen Folien: iSpring Suite
- Bildschirmaufnahme schneiden wie einen Text: Descript
- Markenkonformes Video ohne Grafikabteilung: Canva
- Kurzer Clip mit Untertiteln für die Kanäle: CapCut
- Szenen, die sich nicht filmen lassen: Runway
- Musik, Geräusche und Stockmaterial mit einer Lizenz: Artlist
Häufige Fragen
Nein, oft reicht eine Bildschirmaufnahme oder eine animierte Grafik. Für Software-Anleitungen ist eine geschnittene Aufnahme in Descript meist klarer, für Abläufe und Regeln funktionieren gezeichnete Figuren in Powtoon. Ein Avatar in Synthesia lohnt sich, wenn eine Person sprechen soll und sich die Inhalte oft ändern. Weitere Möglichkeiten zeigt unser Beitrag zu Online-Video-Editoren.
Nur eingeschränkt. Der Gratistarif von HeyGen schließt die gewerbliche Nutzung aus, Synthesia und Powtoon setzen im Gratistarif ein Wasserzeichen. CapCut und Canva bieten viel kostenlos, bei CapCut räumst du dafür weitreichende Rechte an deinen Uploads ein. Für Schulungen im Betrieb lohnt meist ein Bezahltarif. Günstige Tools zeigt unser Beitrag zu KI-Tools unter 30 Euro.
Nur bei wenigen Anbietern. Synthesia speichert nach Anbieterangabe in Irland, iSpring Suite weist ebenfalls einen EU-Speicherort aus. HeyGen und Descript verarbeiten ausschließlich in den USA, Canva nennt ebenfalls die USA, und CapCut nennt gar keinen Serverstandort. Prüfe das vor allem bei Videos mit erkennbaren Personen. Grundlagen im Beitrag KI und DSGVO.
Bei manchen ja. Runway nutzt Eingaben und Ergebnisse fürs Training, widersprechen kannst du außerhalb von Unternehmensverträgen nicht, und CapCut lässt sich eine dauerhafte Lizenz an Uploads einräumen. Powtoon und Descript trainieren nach eigener Angabe nicht mit Kundeninhalten. Interne Abläufe gehören deshalb nur in Tools, deren Bedingungen du kennst. Was Trainingsdaten sind, erklärt unser Beitrag Trainingsdaten erklärt.
Das hängt vom Tarif ab. Powtoon erlaubt im Professional-Tarif zwanzig Minuten je Video, in Advanced dreißig. Bei HeyGen sind es im Creator-Tarif 30 Minuten, in Business 60, und Synthesia gibt im Starter-Tarif zehn Minuten im Monat. Für Schulungen bewähren sich ohnehin mehrere kurze Videos statt eines langen. Mehr zu Lernformaten im Beitrag zu KI-Tools für E-Learning.
Zwischen rund 110 Euro und über 1.000 Dollar, je nach Art des Tools. Canva Pro kostet 110 Euro im Jahr, Synthesia Starter bei Jahreszahlung 18 Dollar im Monat. Powtoon Professional liegt bei 40 Dollar im Monat, iSpring Suite bei 970 Dollar je Autor und Jahr. Rechne Punkte, Minuten und zusätzliche Plätze mit ein, sie verändern die Rechnung oft stärker als der Grundpreis.
Mit einer Übersetzungsfunktion samt Lippenanpassung. HeyGen überträgt ein fertiges Video in eine andere Sprache und passt die Lippenbewegung an, Synthesia berechnet Übersetzung und Nachvertonung mit zusätzlichen Punkten. iSpring Suite überträgt ganze Kurse in der AI-Edition. Lass jede Fassung von Muttersprachlern prüfen. Mehr zu Übersetzungen im Beitrag zur geschäftlichen Kommunikation.
Oft nur eingeschränkt. Jeder Selbstbedienungstarif von Synthesia enthält genau einen Bearbeiterplatz plus Gastzugänge, mehrere Bearbeiter gibt es erst im Enterprise-Tarif. Bei HeyGen kostet in Business jeder weitere Platz 20 Dollar, bei Powtoon kommen Nutzerverwaltung und Rollen erst im Unternehmenspaket. Canva rechnet je Person ab. Wie Teams gemeinsam planen, zeigt unser Beitrag zu Projektmanagement-Tools.
Ja, aber nicht bei den Avatar-Anbietern. Canva und iSpring Suite bieten Oberfläche, Hilfe und Betreuung auf Deutsch, CapCut eine deutsche Oberfläche. Synthesia, HeyGen, Powtoon und Descript laufen auf Englisch, Synthesia bietet immerhin eine österreichische Stimmvariante. Wie du Tools auswählst, zeigt unser Beitrag KI-Tools auswählen.
Als SCORM- oder xAPI-Paket oder als einfache MP4-Datei. iSpring Suite gibt SCORM 1.2, SCORM 2004, xAPI, cmi5, HTML5 und MP4 aus, Synthesia bietet SCORM erst im Enterprise-Tarif. Andere Tools liefern MP4, das du in die Lernplattform hochlädst, dann aber ohne Fortschrittsmessung. Passende Plattformen vergleicht unser Beitrag zu KI-Tools für E-Learning.







