Die besten Projektmanagement-Tools

Für agilen Sprints bis zur klassischen Projekteplanung bietet der Markt für jede Arbeitsweise die passende technologische Unterstützung. Die wichtigsten Kriterien für die Einführung und Nutzung professioneller PM-Tools.

Beiträge von Barbara Gaisböck
19. September 2026
Die besten Projektmanagement-Tools

Wo steht das Projekt, wer wartet auf wen, und schafft das Team die zusätzliche Anfrage noch? In vielen Betrieben beantworten das ein wöchentliches Meeting, eine Excel-Liste und ein Postfach voller Rückfragen. Projektmanagement-Tools legen Aufgaben, Fristen, Zuständigkeiten und Abhängigkeiten an eine Stelle, sodass der Stand für alle sichtbar ist, ohne dass jemand nachfragen muss. Die KI darin fasst Projekte zusammen, schreibt Statusberichte, verteilt Anfragen und warnt, wenn Termine kippen. Sie ist aber nur so gut wie die Daten dahinter: Pflegt das Team seine Aufgaben nicht, schreibt auch die KI keinen brauchbaren Bericht. Die Auswahl hängt deshalb weniger an der längsten Funktionsliste als an der Frage, wie euer Team arbeitet: in klaren Phasen mit Abhängigkeiten, in kurzen Schleifen oder als Agentur, die Stunden auf Projekte bucht.

Unsere Favoriten für Projektmanagement

Für die Auswahl zählen Marktverbreitung, unsere redaktionelle Prüfung, unabhängige Testergebnisse, Erfahrungen aus der Praxis und die rechtlichen Anforderungen für den Einsatz in der EU. Die Note stammt aus unserem Testbericht zum jeweiligen Tool und bewertet Produktivität, Benutzerfreundlichkeit und Kundensupport, also das Tool insgesamt und nicht nur für diesen Zweck.

monday.com Ltd. (Israel)
Workflow Automatisierung
Kostenloser Testzeitraum
Kostenlose Basisversion

Tafeln statt Tabellen: Bei monday legt das Team selbst fest, welche Spalten eine Aufgabe trägt, und sieht dieselben Zeilen wahlweise als Kanban, Kalender oder Zeitleiste. Anpassen geht ohne Programmierung, die Oberfläche ist deutsch. Rechne vor der Einführung die Plätze nach, nicht die Tarifstufe: Bezahlte Pakete beginnen bei drei Plätzen und steigen in Fünferschritten, ein Team aus sechs Personen zahlt also zehn. Für die meisten Betriebe heißt die Schwelle Standard mit 12 Euro je Platz und Monat, weil Zeitleiste und Gastzugang erst dort beginnen. Zugangs- und Auswertungsdaten liegen in der US-Region. Wer Stunden auf Projekte bucht, ist mit awork günstiger dran.

Produktivität
9/10
Benutzerfreundlichkeit
8/10
Kundensupport
9/10

Asana

8,4/10
Asana, Inc. (USA)
Projektmanagement
Kostenloser Testzeitraum
Kostenlose Basisversion

Die Zeitleiste verknüpft Vorgänger und Nachfolger wirklich: Kippt ein Termin, rückt die abhängige Aufgabe nach, und die Verantwortliche bekommt eine Meldung. Die Arbeitslastansicht zeigt Überlastung, bevor sie eintritt. Dazu kommen bei Asana über dreißig KI-Kollegen mit fester Rolle im Projekt, allerdings gedeckelt auf fünf Anfragen je Nutzer und Monat und höchstens 50 je Konto. Die kostenfreie Stufe reicht nur für zwei Nutzer, der Einstieg für ein Team liegt bei 10,99 US-Dollar je Nutzer und Monat. Stunden erfasst du nur über eine getrennt abgerechnete Erweiterung, die awork von Haus aus mitbringt. Eine Datenregion in Europa gibt es erst im Enterprise-Tarif.

Produktivität
8/10
Benutzerfreundlichkeit
9/10
Kundensupport
8/10

awork

7,9/10
awork GmbH (Deutschland)
Projektmanagement
Kostenloser Testzeitraum
Kostenlose Basisversion

Aufgaben im einen Tool, Stunden im anderen, und am Monatsende passt beides nicht zusammen: Genau diese Lücke schließt awork. Stoppuhr und Zeitblöcke liegen im selben Kalender wie die Arbeit, die Auslastungsansicht zeigt, wer nächste Woche schon voll ist. Kunden und freie Mitarbeiter wirken als Gäste mit, ohne einen Platz zu kosten. Der Anbieter hostet nach eigener Angabe in Deutschland und stellt den Auftragsverarbeitungsvertrag öffentlich bereit. Basic kostet 5 Euro je Nutzer und Monat, die KI läuft als eigenes Paket von 15 bis 120 Euro und kostet damit mehr als der Platz. Gratis testen wie bei Trello geht nicht.

Produktivität
7/10
Benutzerfreundlichkeit
9/10
Kundensupport
8/10

ClickUp

7,4/10
ClickUp, Inc. (USA)
Projektmanagement
Kostenloser Testzeitraum
Kostenlose Basisversion

Ein Tool statt fünf: Aufgaben, Dokumente, Chat und Zeiterfassung stecken bei ClickUp in derselben Oberfläche, und dieselbe Aufgabe erscheint als Liste, Tafel, Tabelle, Kalendertermin oder Balken im Gantt-Diagramm. Das ersetzt drei Abonnements und kostet dafür Einarbeitung. Die KI heißt Brain und liegt in keinem Tarif bei: Auf die 12 Euro für Business kommen rund 8 Euro je Nutzer und Monat, der Betrag je Platz verdoppelt sich damit fast. Im Gratistarif ist der Speicher die harte Grenze, 60 MB je Arbeitsbereich. Der Support antwortet nur auf Englisch. Wer Klarheit will und wenig einstellen mag, fährt mit Asana ruhiger.

Produktivität
8/10
Benutzerfreundlichkeit
7/10
Kundensupport
6/10

Trello

8,4/10
Atlassian Pty Ltd (Australien)
Projektmanagement
Kostenloser Testzeitraum
Kostenlose Basisversion

Eine Aufgabe anlegen, ohne jemanden einzuweisen: Das schafft in dieser Liste nur Trello. Karten wandern über Listen von links nach rechts, der Eingang nimmt Aufgaben aus E-Mail, Slack und Microsoft Teams entgegen, und Butler übernimmt wiederkehrende Handgriffe ohne Programmierung. Bis zehn Boards bleibt es kostenlos. Kalender, Zeitleiste und Tabelle beginnen aber erst bei Premium für 10 US-Dollar je Nutzer und Monat, dem Doppelten des Standard-Tarifs. Abhängigkeiten zwischen Karten kennt Trello nicht, die Zeitleiste zeigt nur Zeiträume. Sobald ein Termin den nächsten trägt, planst du besser mit Asana.

Produktivität
8/10
Benutzerfreundlichkeit
9/10
Kundensupport
8/10

Notion

8,2/10
Notion Labs, Inc. (USA)
Projektmanagement
Kostenloser Testzeitraum
Kostenlose Basisversion

Statt einer fertigen Projektsteuerung liefert Notion das Material, aus dem ein Team sich seine eigene baut. Dokumentation, Datenbanken und Aufgaben liegen in einer Umgebung, dieselbe Datenbank erscheint als Tabelle, Tafel, Kalender oder Zeitleiste. Die 8,2 gilt dem Arbeitsbereich insgesamt, nicht der Projektplanung. Wo die Lust zum Einrichten da ist, steht nach zwei Wochen etwas, das genau zum Betrieb passt; fehlt sie, wächst der Arbeitsbereich zu. Die KI steckt im Business-Tarif für 20 US-Dollar je Mitglied und Monat, eine Datenregion in der EU gibt es erst in Enterprise. Wer sofort loslegen will statt einzurichten, ist mit monday schneller.

Produktivität
9/10
Benutzerfreundlichkeit
8/10
Kundensupport
6/10

Worauf es bei Projektmanagement-Tools ankommt

Die folgenden Kriterien helfen dir, Projektmanagement-Tools gezielt zu vergleichen. Kläre vorher, welche Probleme das Tool lösen soll und welche Teams damit arbeiten, denn ein Entwicklerteam braucht anderes als eine Marketingabteilung oder eine Agentur.

Checkliste

  • Methodische Unterstützung: Das Tool sollte die Arbeitsweise abbilden, die dein Team tatsächlich nutzt, etwa klassisches Projektmanagement, agile Vorgehensmodelle oder Mischformen. Prüfe, ob Meilensteine, Abhängigkeiten, Sprints, Backlogs und Freigaben in ausreichender Tiefe möglich sind.
  • Gantt-Diagramme und kritischer Pfad: Für klassische Projekte brauchst du Gantt-Diagramme mit echter Logik dahinter. Verschiebt sich eine Aufgabe, sollten die abhängigen Aufgaben automatisch nachrücken, und das Tool sollte zeigen, welche Aufgaben den Endtermin bestimmen. Eine Zeitleiste, die nur Balken nebeneinanderstellt, ist wenig wert.
  • Ressourcenplanung: Das Tool sollte die Verfügbarkeit der Beteiligten zentral zeigen und Überlastung sichtbar machen. Du solltest schnell erkennen, dass eine Kollegin in Woche 15 voll ausgelastet ist, und durchspielen können, was passiert, wenn ein Projekt zwei Wochen später startet.
  • Zeiterfassung: Wer Stunden auf Projekte bucht und danach abrechnet, sollte Aufgaben und Zeiten im selben Tool führen. Sonst stimmen am Monatsende Plan und Abrechnung nicht überein. Prüfe, ob die Zeiterfassung enthalten ist oder als Erweiterung extra kostet.
  • Integration in bestehende Systeme: Projektmanagement funktioniert nicht isoliert. Das Tool muss mit E-Mail, Kalender, CRM oder Warenwirtschaft zusammenarbeiten. Wichtig ist nicht die Zahl der Anbindungen, sondern dass die für dich entscheidenden stabil funktionieren und gut dokumentiert sind.
  • Automatisierung und KI: Viele Anbieter nutzen KI, um Projekte zusammenzufassen, Statusberichte zu schreiben oder Verzögerungen vorherzusagen. Prüfe, wie aussagekräftig solche Vorhersagen sind, ob genug gepflegte Projektdaten vorhanden sind und ob die KI im Tarif steckt, gedeckelt ist oder extra kostet.
  • Benutzerfreundlichkeit: Die beste Software nützt nichts, wenn das Team sie nach zwei Wochen nicht mehr öffnet. Sie sollte sich ohne Schulung erschließen und trotzdem genug Raum bieten, sie an eigene Abläufe anzupassen. Diesen Spagat schaffen nicht alle.
  • Berechtigungen: Das System sollte Rechte nach Rollen vergeben können. Projektleiter sehen alles, Teamleiter ihre Teams, einzelne Kollegen ihre Aufgaben, und Kunden oder Freelancer nur die Projekte, an denen sie mitarbeiten.
  • Berichte: Projektverantwortliche brauchen belastbare Zahlen, um Fortschritt zu belegen und rechtzeitig gegenzusteuern. Ist das Projekt im Plan, wo sind Puffer aufgebraucht, sind die Kosten im Budget? Ideal sind Berichte, die automatisch entstehen und sich an unterschiedliche Empfänger anpassen lassen.
  • Datenschutz und Speicherort: Kläre, wo Projekt-, Zugangs- und Auswertungsdaten liegen und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag bereitsteht. Bei vielen Anbietern lässt sich eine Region in der EU erst im Enterprise-Tarif wählen. In sensiblen Branchen lohnt die Frage nach eigenem Hosting.
  • Preismodell: Achte nicht nur auf den Preis je Platz, sondern auf Mindestplätze, Paketgrößen, Kosten für Gäste und den Aufpreis für KI. Ein Team aus sechs Personen kann je nach Anbieter für sechs oder für zehn Plätze zahlen.

Einsatzbereiche für Projektmanagement-Tools

  • Viele Projekte an mehreren Standorten: Eine Softwarefirma mit Teams in drei Städten hat ständig zehn bis fünfzehn Projekte parallel laufen. Wer woran sitzt, wer blockiert ist und wo sich Arbeit staut, klärte bisher ein tägliches Meeting. Mit einem gemeinsamen Tool sieht das jede Projektleiterin auf einen Blick. Wie sich die verbleibenden Meetings dokumentieren lassen, zeigt unser Beitrag zu KI-Tools für Meeting-Protokolle.
  • Kapazität prüfen, bevor zugesagt wird: Eine Agentur mit zwölf Leuten bekommt eine Anfrage von einem wichtigen Kunden und muss wissen, ob sie den Auftrag stemmen kann. Die Auslastungsansicht zeigt Wochen im Voraus, wo es eng wird, und die Geschäftsführung kann umplanen statt abzusagen. Weitere Tools für diese Arbeit vergleicht unser Beitrag zu KI-Tools für Agenturen.
  • Produkteinführung über mehrere Abteilungen: Entwicklung, Design und Marketing arbeiten parallel an einem neuen Produkt, und jede Verzögerung in einem Bereich gefährdet den Starttermin. Eine Zeitleiste mit echten Abhängigkeiten zeigt sofort, welche Aufgaben sich verschieben, wenn ein Zulieferteil später kommt.
  • Wochenbericht für die Geschäftsführung: Der Geschäftsführer will jeden Freitag Status und Budgetabweichungen sehen. Statt die Zahlen zusammenzusuchen, erzeugt das Tool den Bericht automatisch, und die KI fasst die wichtigsten Änderungen zusammen. Das funktioniert allerdings nur, wenn das Team Aufgaben und Stunden laufend pflegt.
  • Stunden für die Abrechnung: Ein Ingenieurbüro rechnet nach Aufwand ab und muss am Monatsende wissen, welche Stunden auf welches Projekt entfallen. Werden Zeiten direkt an der Aufgabe erfasst, entsteht die Abrechnungsgrundlage nebenbei. Eigene Tools für die Stundenerfassung vergleicht unser Beitrag zu Tools für die Zeiterfassung.

Welches Projektmanagement-Tool für welche Aufgabe?

Wenn dein Team deutschsprachig arbeitet und seine Abläufe selbst gestalten will, ist monday Work Management unsere erste Empfehlung: Tafeln, Zeitleiste und Auslastung liegen an einer Stelle und passen sich ohne Programmierung an. Für bestimmte Aufgaben passen andere Tools besser:

  • Planung mit echten Abhängigkeiten zwischen Aufgaben: Asana
  • Agentur, die Stunden auf Projekte bucht: awork
  • Aufgaben, Dokumente und Chat in einem Tool: ClickUp
  • Kleines Team, das ohne Einarbeitung startet: Trello
  • Projekte eng verbunden mit Dokumentation und Wissen: Notion

Häufige Fragen

Was kostet ein Projektmanagement-Tool je Nutzer?

Zwischen 5 und 20 Euro im Monat, je nach Funktionsumfang. awork Basic und Trello Standard liegen bei rund 5, Asana Starter bei 10,99 US-Dollar. monday Work Management Standard kostet 12 Euro je Platz, verkauft aber in Paketen. Bei ClickUp Business kommen zu 12 Euro rund 8 Euro für die KI dazu.

Reicht ein kostenloser Tarif für ein ganzes Team?

Selten. Trello erlaubt gratis zehn Mitglieder und zehn Boards und ist damit die großzügigste Variante. Asana und monday Work Management begrenzen die Gratisstufe auf zwei Personen, ClickUp auf 60 MB Speicher. awork hat keinen Gratistarif. Wie du ohne Fehlkauf startest, zeigt unser Beitrag KI-Tools auswählen.

Ist die KI im Tarifpreis enthalten?

Nur teilweise. monday Work Management enthält KI-Credits je Stufe, Asana deckelt die KI-Kollegen auf fünf Anfragen je Nutzer und Monat. Bei ClickUp kostet die KI rund 8 Euro extra, bei awork 15 bis 120 Euro. Notion enthält sie ab Business. Was Agenten im Projektalltag übernehmen können, zeigt unser Beitrag Aufgaben für KI-Agenten.

Welches Tool passt für ein kleines Team ohne eigene IT?

Eines, das ohne Einrichtung funktioniert. Trello versteht jeder beim Ansehen, awork bringt Zeiterfassung und Auslastung fertig mit. Bei monday Work Management zahlt ein Team aus vier Personen wegen der Paketgrößen fünf Plätze. Baukästen wie Notion brauchen jemanden, der gern einrichtet. Einen Überblick für den Einstieg gibt unser Beitrag zu KI-Tools für Anfänger.

Liegen unsere Projektdaten in der EU?

Nur bei wenigen Anbietern ohne Aufpreis. awork hostet nach eigener Angabe in Deutschland. Bei Asana, ClickUp und Notion lässt sich eine EU-Region erst im Enterprise-Tarif wählen, Trello bietet keine Wahl. monday Work Management speichert Zugangs- und Auswertungsdaten in den USA. Mehr dazu erklärt unser Beitrag KI und DSGVO.

Brauchen wir Gantt-Diagramme und Abhängigkeiten wirklich?

Sobald Aufgaben aufeinander warten und Termine verbindlich sind, ja. Asana verknüpft Vorgänger und Nachfolger, verschiebt abhängige Aufgaben mit und meldet das. monday Work Management bietet Gantt ab Standard, ClickUp ebenfalls. Trello kennt keine Abhängigkeiten und reicht für Teams, die in kurzen Schleifen arbeiten. Wie du ein erstes Projekt mit KI planst, zeigt unser Beitrag zum ersten KI-Pilotprojekt.

Was kosten Kunden und freie Mitarbeiter als Gäste?

Oft nichts, aber mit Einschränkungen. Bei awork wirken Kunden und Freelancer als Gäste mit, ohne einen Platz zu kosten. Asana erlaubt ab Starter unbegrenzt viele Gäste, monday Work Management erst ab Standard. Bei Trello Standard sehen Gäste nur jeweils ein Board. Wie Agenturen mit Kunden in solchen Tools arbeiten, zeigt unser Beitrag zu KI-Tools für Agenturen.

Können wir Arbeitszeit im selben Tool erfassen?

Bei einigen ja. awork erfasst Zeiten per Stoppuhr und Zeitblöcken direkt im Kalender, ClickUp hat eine Zeiterfassung eingebaut, monday Work Management ab dem Pro-Tarif. Bei Asana läuft sie über eine getrennt abgerechnete Erweiterung. Eigenständige Lösungen vergleicht unser Beitrag zu Tools für die Zeiterfassung.

Wie aufwendig ist die Einführung?

Von einer Stunde bis zu mehreren Wochen. Trello läuft ohne Einweisung, monday Work Management und awork brauchen ein paar Tage für Vorlagen und Regeln. ClickUp und Notion verlangen mehr Einrichtung. Entscheidend ist, dass das Team das Tool täglich pflegt. Wie das gelingt, zeigt unser Beitrag KI erfolgreich einführen.

Bekommen wir Oberfläche und Betreuung auf Deutsch?

Die Oberfläche fast überall, die Betreuung seltener. awork bietet Oberfläche, Hilfe und Support vollständig auf Deutsch. monday Work Management und Asana haben deutsche Oberflächen und Hilfeseiten, den Support nur teilweise. Bei ClickUp und Trello antwortet der Support auf Englisch. Wie wir das bewerten, erklären unsere Bewertungskriterien.

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Über den Autor

Beitrag von Barbara Gaisböck

Barbara Gaisböck

Barbara Gaisböck ist Medienmanagerin und freie Redakteurin in Wien. Für den KI Kompass analysiert sie KI-Tools und Automatisierungslösungen aus Anwendersicht: Sie zeigt, welche Anwendungen im Alltag funktionieren und welchen konkreten Nutzen sie für Unternehmen haben.

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